Vielleicht hast du dich schon einmal gefragt, weshalb jemand, der Webseiten entwickelt, sich WebSchamane nennt. Auf den ersten Blick wirken diese beiden Welten ziemlich verschieden. Auf der einen Seite Technik, Code, WordPress, Strukturen und digitale Prozesse. Auf der anderen Seite Schamanismus, Wahrnehmung, Natur, Verbindung und die Arbeit mit Menschen. Für mich gehören diese Welten jedoch längst zusammen.
Ich komme ursprünglich aus der IT und beschäftige mich seit vielen Jahren mit Softwareentwicklung, technischen Lösungen, Projekten und Webseiten. Ich mag klare Strukturen, funktionierende Systeme und Lösungen, die im Alltag wirklich tragen. Gleichzeitig hat sich mein eigener Weg immer stärker in Richtung Coaching, Körperarbeit, Naturverbundenheit und schamanische Begleitung entwickelt. Irgendwann wurde mir bewusst, dass ich diese beiden Seiten von mir gar nicht voneinander trennen möchte. Genau daraus ist der WebSchamane entstanden.




Eine Webseite ist für mich mehr als eine technische Oberfläche. Sie ist ein Raum, in dem etwas von einem Menschen oder einem Unternehmen spürbar wird. Oft entscheidet bereits in den ersten Sekunden ein Gefühl darüber, ob wir bleiben, weiterlesen oder die Seite wieder verlassen. Natürlich spielen dabei Gestaltung, Navigation und Technik eine grosse Rolle. Doch ebenso wichtig ist für mich die Frage, ob die Seite wirklich zu dem Menschen passt, der dahintersteht.
Wenn ich mit jemandem an einer Webseite arbeite, möchte ich deshalb zuerst verstehen. Wer bist du? Was möchtest du mit deiner Arbeit in die Welt bringen? Welche Menschen möchtest du erreichen? Was sollen sie bei dir finden? Und vor allem: Fühlt sich das, was auf deiner Webseite sichtbar wird, auch wirklich nach dir an?
Gerade bei Coaches, Therapeutinnen und Therapeuten, Kreativen, Körperarbeitenden, naturverbundenen Projekten oder spirituellen Angeboten erlebe ich oft, dass genau dort eine Lücke entsteht. Die Arbeit selbst ist sehr persönlich, individuell und lebendig. Die Webseite wirkt dagegen manchmal austauschbar, zu glatt oder wie eine digitale Visitenkarte, die irgendwann einmal erstellt wurde und inzwischen kaum noch etwas mit dem eigenen Weg zu tun hat.
Ich sehe meine Aufgabe darin, diese beiden Ebenen wieder zusammenzuführen. Technik soll stabil sein und funktionieren. Die Seite soll schnell laden, auf dem Smartphone gut lesbar sein, verständlich aufgebaut werden und sich später auch pflegen lassen. Gleichzeitig darf sie deine eigene Handschrift tragen. In den Farben, in den Bildern, in der Sprache, in der Struktur und in der Art, wie sich ein Mensch durch deine Inhalte bewegt.
Dabei geht es mir selten darum, möglichst viel auf eine Seite zu packen. Oft entsteht Klarheit gerade durch das Weglassen. Eine gute Webseite braucht Raum. Sie darf ruhig sein. Sie darf führen, ohne zu drängen. Sie darf Informationen vermitteln und trotzdem menschlich bleiben. Wie bei einem guten Gespräch entsteht Wirkung oft dort, wo etwas stimmig zusammenspielt.
Genau an diesem Punkt berührt sich meine Webarbeit mit meiner schamanischen Haltung. Schamanismus bedeutet für mich unter anderem, aufmerksam wahrzunehmen, Zusammenhänge zu erkennen und zu hören, was hinter den offensichtlichen Worten noch mitschwingt. Diese Haltung nehme ich auch mit in Webprojekte. Ich arbeite deshalb selten nach dem Prinzip, ein fertiges Template auszuwählen und anschliessend alles irgendwie darin unterzubringen. Ich schaue zuerst hin. Was braucht dieses Projekt? Welche Struktur passt dazu? Welche Atmosphäre darf entstehen? Was darf klarer werden? Was kann reduziert werden?
Manchmal braucht eine Webseite mehr Erdung und Struktur. Manchmal mehr Leichtigkeit. Manchmal ist bereits sehr viel Gutes vorhanden und es braucht lediglich ein paar gezielte Veränderungen, damit die Seite wieder zur eigenen Entwicklung passt. Und manchmal ist der Zeitpunkt gekommen, etwas von Grund auf neu entstehen zu lassen. Natürlich bleibt dabei die technische Seite ein wichtiger Teil meiner Arbeit. WordPress, individuelle Funktionen, Plugins, Hosting, Wartung, Suchmaschinenoptimierung und Schnittstellen gehören für mich genauso dazu wie Gestaltung und Inhalt. Ich möchte jedoch, dass die Technik dich unterstützt und dir möglichst wenig Energie nimmt. Du musst nicht zum Webmaster werden, nur weil du eine eigene Webseite hast.
Vielleicht ist genau das der Kern meiner Arbeit als WebSchamane. Ich verbinde die Klarheit und Präzision aus der IT mit einer Arbeitsweise, bei der der Mensch hinter dem Projekt im Mittelpunkt bleibt. Ich höre zu, frage nach, sortiere, strukturiere und übersetze das, was vielleicht noch etwas diffus ist, in eine digitale Form.

Der Name WebSchamane ist deshalb für mich kein künstlicher Marketingbegriff. Er beschreibt ziemlich genau, wie ich arbeite und welche beiden Welten ich miteinander verbinde. Die Welt der Technik und die Welt der Wahrnehmung. Struktur und Gefühl. Code und Menschlichkeit.
Und vielleicht darf eine Webseite genau das sein: ein Ort, an dem beides zusammenkommt.
Wenn du das Gefühl hast, dass deine jetzige Webseite nicht mehr ganz zu dir passt, oder wenn du ein neues Projekt sichtbar machen möchtest, können wir uns ganz unkompliziert kennenlernen. In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam, wo du stehst und was deine Webseite wirklich braucht.
